Der 51. Germanen-Kurier erscheint am Wochenende

TV Germania Ostwig verteilt das Jahrbuch an seine Mitglieder

Der neue Germanen Kurier des TV Ostwig ist druckfrisch erschienen. Am kommenden Wochenende, also vom 21. bis zum 23. Januar 2022, wird die 51. Auflage des Jahrbuches mit mehr als 800 Exemplaren durch ehrenamtliche Helfer des TV und selbstverständlich unter Beachtung der Corona-Schutzmaßnahmen in den Haushalten in Ostwig und an zahlreiche Vereinsmitglieder im Gemeindegebiet in Bestwig verteilt. Zugleich erfolgt der Versand an alle auswärts wohnenden Vereinsmitglieder.

Der Germanen-Kurier spiegelt das im zweiten Corona-Jahr 2021 zwar eingeschränkte, aber dennoch vitale und einfallsreiche Leben im Turnverein wider. Zudem bietet der Kurier einen Ausblick auf das bereits laufende Jahr 2022. Er eröffnet sowohl historische Einblicke, zum Beispiel in die ersten Kinderzeltlager in den 1950er Jahren, als auch eine Dokumentation des Baus der „Offenen Waldturnhalle“ im letzten Jahr.

Seit nunmehr 51 Jahren erscheint der Germanen-Kurier regelmäßig zum Jahreswechsel und ist zu einer Institution geworden. Der TV Ostwig freut sich über jede Spende, welche die ehrenamtlichen Helfer beim Verteilen gerne entgegennehmen. Wenn jemand versehentlich keinen Kurier erhalten sollte, dann geschieht das nicht in böser Absicht - sondern allenfalls versehentlich. Ein kurzer Anruf bei Christoph Rosenau (Tel. 6357), Cathrin Klamandt (Tel. 01515 9122936) oder Hendrik Borggrebe (Tel. 01525 5247032) - und der Germanen-Kurier wird unverzüglich „nachgeliefert“. Sollte jemand Interesse an den Germanen-Kurieren der vergangenen Jahre haben, so ist auch eine Nachbestellung jederzeit möglich.

 

 

Gemeinde Bestwig verschickt Bescheide für Grundbesitzabgaben

Die Grundbesitzabgabenbescheide erreichen in der Gemeinde Bestwig voraussichtlich Anfang Februar ihre Empfängerinnen und Empfänger. Bereits im Vorfeld gibt die Gemeindeverwaltung wichtige Hinweise zu Fragen, die rund um die Bescheide häufig gestellt werden.

So empfiehlt die Gemeinde Bestwig das SEPA-Lastschriftmandat als unkompliziertes Verfahren zur Zahlung der Abgaben. Wichtig dabei: Ein SEPA-Lastschriftmandat gilt immer nur für ein Kassenzeichen. Wenn z.B. ein Grundstück den Eigentümer wechselt oder ein Eigentümer ein weiteres Grundstück erwirbt, ändert sich auch das Kassenzeichen. Dann gilt: Für ein neues oder geändertes Kassenzeichen ist ein früher erteiltes SEPA-Lastschriftmandat nicht gültig. In diesem Fall muss ein neues Mandat angelegt werden.

Ob für eine fällige Abgabe ein Lastschriftmandat bereits erteilt wurde, können die Empfängerinnen und Empfänger problemlos selbst feststellen: Im Bescheid befindet sich ein entsprechender Hinweis - direkt über der Tabelle „Fälligkeitstermine zum Veranlagungsjahr“. Wichtig: Zum Abbuchungstermin muss das jeweilige Konto ausreichend gedeckt sein. Wenn Lastschriften nicht eingelöst werden können, führt das automatisch zu einer Löschung des SEPA-Lastschriftmandates – in der Folge werden fällige Beträge nicht mehr automatisch abgebucht. Außerdem entstehen in einem solchen Fall Rücklastschriftgebühren.

Wer der Gemeindeverwaltung Bestwig ein SEPA-Lastschriftmandat erteilen möchte, findet hier den entsprechenden Vordruck: SEPA-Lastschriftmandat als PDF-Datei.

Neben dem SEPA-Lastschriftmandat besteht natürlich auch die Möglichkeit, Grundbesitzabgaben zu überweisen. Wichtig: In diesem Fall muss als Verwendungszweck das Kassenzeichen aus dem Bescheid angegeben werden, um die Zahlung zuordnen zu können.

Bei eventuellen Rückfragen empfiehlt die Gemeindeverwaltung mit Blick auf die Corona-Pandemie, möglichst per E-Mail oder Telefon Kontakt aufzunehmen. Die Namen der jeweiligen Ansprechpartnerinnen und -partner sind direkt im Gebührenbescheid zu finden.

 

 

Heringhausen: Veranstaltung „Erinnerungssplitter“ wird abgesagt

Aufgrund der aktuellen Lage rund um die Corona-Pandemie wird die Veranstaltung „Erinnerungssplitter - Heringhausen blickt zurück“, die für Samstag, 11. Dezember, im Rahmen der vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordhein-Westfalen geförderten Reihe “Kultur mit Ausblick” geplant war, abgesagt. Das Organisations-Team bittet um Verständnis für diese Entscheidung.

Wildnisbotschafter*innen gesucht!

Noch wenige Plätze frei für neue Weiterbildung ab Februar 2022

Bis zum 15. Januar 2022 können sich Interessierte bei NaturRanger e.V. für die Wildnisbotschafter-Weiterbildung bewerben. Die Teilnehmer*innen setzen sich für Wildnisgebiete und mehr wilde Natur in Deutschland ein. Besonders geeignet ist die Weiterbildung für Bewerber*innen die sich als NaturRanger für die Natur vor der eigenen Haustür einsetzen möchten. Auch Unterstützer und Förderer aus dem Sauerland werden für das Projekt gesucht.

Was genau ist eigentlich Wildnis? Warum ist Wildnisschutz so wichtig? Und wie können wir dafür sorgen, dass sich noch mehr Menschen für wilde Natur begeistern? Diese Fragen werden in der Wildnisbotschafter-Weiterbildung geklärt. Angehende Wildnisbotschafter*innen erhalten spannende Hintergrundinfos zum Thema und lernen, Begeisterung für Wildnis kompetent zu vermitteln. Die innovative Weiterbildung startet im Februar 2022 zum dritten Mal. Es sind nur noch wenige Plätze frei und Interessierte können sich noch bis zum 15. Januar bei den NaturRangern bewerben.

Das Projekt Wildnisbotschafter*in wurde 2020 von der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg – Die Wildnisstiftung gemeinsam mit dem NaturRanger e.V. aus Bestwig ins Leben gerufen. „Besonders für ehrenamtlich engagierte Naturfreunde ist die Weiterbildung eine einmalige Möglichkeit, ganz neue Erfahrungen zu sammeln und einen vielseitigen Einblick in das Thema Wildnis in Deutschland zu erhalten“, freut sich Bettina Kreutzmann, Vorsitzende des NaturRanger e.V. über das erfolgreiche Kooperationsprojekt. Die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg besitzt und betreut über 13.700 ha Wildnisflächen auf den ehemaligen Truppenübungsplätzen Jüterbog/Heidehof, Lieberose und Tangersdorf. Sie arbeitet mit dem in der Umweltbildung aktiven NaturRanger e.V. zusammen, um mehr Menschen für wilde Natur zu begeistern. Im vergangenen Jahr konnten bereits 25 Teilnehmer*innen aus ganz Deutschland die Wildnisbotschafter-Weiterbildung erfolgreich abschließen.

Das Engagement der Teilnehmer*innen ist dabei so vielfältig wie die Wildnisgebiete selbst. Führungen leiten, Wanderwege kontrollieren, Social Media Beiträge schreiben – Wildnisschutz hat viele Facetten. In einem 9-monatigen Kurs mit 20 Online-Modulen und einem Wochenende auf den Wildnisflächen der Stiftung, lernen die Wildnisbotschafter*innen alles, was sie für ihr Engagement brauchen. In einem eigenen kleinen Projekt zur Frage „Wie vermittle ich Wildnis?“ erarbeiten sie gemeinsam mit den Mitarbeiter*innen der Wildnisstiftung und den NaturRangern ihren ganz persönlichen Beitrag zum Wildnisschutz. „Das Projekt ist ein Gewinn für Mensch und Natur in der Region, es stärkt biologische Vielfalt, Teilhabe und gesellschaftliches Engagement vor der eigenen Haustür“, sagt Dr. Nicole Schrader, Projektleiterin bei der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg.

Bewerber*innen und Unterstützer*innen aus der Region sind herzlich eingeladen, sich auf der Projektwebsite http://www.wildnisbotschafter.de zu informieren und mit Bettina Kreutzmann und Dennis Kettner vom NaturRanger e.V. in Kontakt zu treten. Über das Kontaktformular unter http://www.wildnisbotschafter.de können sich Interessierte direkt für den nächsten Kurs anmelden oder eine Beratung anfragen. Die Anmeldefrist ist der 15.01.2022, der nächste Kurs startet am 03.02.2022. Es wird ein Teilnahmebeitrag von 280 € erhoben (zzgl. Anreise und Unterkunft für das Wochenende in der Brandenburger Wildnis). Regionale Unternehmen sind herzlich eingeladen, die Patenschaft für Weiterbildungsplätze zu übernehmen und so die Teilnahmebeiträge für dieses Zukunftsprojekt zu senken.

NaturRanger e.V.

Gemeinsame Naturerlebnisse stehen im Vordergrund. Unter dem Motto „Vielfalt entdecken und erleben“ möchte der NaturRanger e.V. Menschen unterstützen und zusammenbringen, die sich ehrenamtlich für die Umwelt einsetzen.  Eigene Naturerfahrungen bilden die Basis für ein bewusstes Verstehen von Zusammenhängen und ein respektvolles Miteinander.

Wir möchten ein verlässliches Netzwerk und ein nachhaltiger Partner für unsere Umwelt und die einfache ehrenamtliche Naturschutzarbeit sein. Darum liegt uns viel daran, das Wissen unserer Mitglieder und Gruppen zu bündeln, innovative Vorhaben und Kleinprojekte zu fördern und die Öffentlichkeit zum Nachahmen einzuladen.

Weitere Infos zum Verein unter www.naturranger.info.

Stiftung Naturlandschaften Brandenburg – Die Wildnisstiftung

Die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg engagiert sich als „Die Wildnisstiftung“ seit ihrer Gründung im Jahr 2000 mit eigenen Flächen und Expertise für Wildnisgebiete und deren Vernetzung.
Sie ist eine der größten privaten Eigentümerinnen von Wildnisgebieten in Deutschland.
Stifter sind das Land Brandenburg, die Zoologische Gesellschaft Frankfurt, der Naturschutzbund Deutschland (NABU), die Umweltstiftung WWF Deutschland, der Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung, die Gregor Louisoder Umweltstiftung und eine Privatperson.
Die private Stiftung besitzt und verwaltet auf den ehemaligen Truppenübungsplätzen Jüterbog, Heidehof, Lieberose und Tangersdorf Flächen im Umfang von rund 13.700 ha. Sie setzt sich für die ökologische Vernetzung ihrer Flächen ein und macht sie erlebbar. Als Vermittlerin von Fachwissen und Expertenaustausch engagiert sie sich dafür, das Thema Wildnisschutz im politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurs voranzubringen.

Bestwiger Neujahrsempfang findet 2022 nicht statt

Auch im Januar 2022 wird die Gemeinde Bestwig keinen Neujahrsempfang durchführen. Grund ist die aktuelle Corona-Lage mit nach wie vor steigenden Infektionszahlen, so Bürgermeister Ralf Péus: „Gebot der Stunde ist es, Kontakte zu reduzieren, um seine Mitmenschen und sich selbst zu schützen.“

Bereits im Januar 2021 konnte der Neujahrsempfang nicht stattfinden. Die erneute Absage sei schmerzhaft und falle nicht leicht, bekennt Ralf Péus: „Aber gerade das, was unseren Neujahrsempfang auszeichnet - Begegnung und Austausch mit vielen Menschen aus unserer Gemeinde - ist aktuell nicht möglich.“ Der Neujahrsempfang der Gemeinde Bestwig, der insbesondere im Zeichen des Ehrenamtes und der Vereine steht, hatte sich in der Vergangenheit zu einem beliebten Forum mit stets rund 400 Gästen entwickelt.

Angesichts der aktuellen Entwicklungen der Pandemie gelte es, dem Infektionsschutz Vorrang einzuräumen, unterstreicht Bürgermeister Péus: „Jeder kann mit seinem Verhalten einen Beitrag dazu leisten, die Infektionszahlen bestmöglich einzudämmen.“

Schadstoffmobil „auf Tour“ durch die Gemeinde Bestwig

Gefährliche Stoffe umweltgerecht entsorgen: Die nächste mobile Schadstoffsammlung in der Gemeinde Bestwig findet am Freitag, 10. Dezember, statt. Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Bestwig haben dann die Möglichkeit, gefährliche Stoffe sicher, bequem und ohne Zusatz-Kosten zu beseitigen.

In die Schadstoffsammlung gehören zum Beispiel - in haushaltsüblichen Mengen - Reiniger, Chemikalien, Farben und Lacke, Lösemittel aus dem Haushalt; Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel, Holzschutzfarben, Klebstoffe, Farben und Lacke, Laug- und Beizmittel, Holzschutzmittel, Lösungsmittel, Säuren oder Rostschutzmittel, Farben, Pflegemittel, Putzlappen, Ölfilter, Bremsflüssigkeit und Kaltreiniger aus dem Automobil-Bereich.

Altöl nehmen die Mitarbeiter des Schadstoffmobils nur noch in Ausnahmefällen an. Beim Kauf des Frischöls sind die Kosten für die Entsorgung des Altöls bereits im Preis berücksichtigt. Der Händler ist deshalb verpflichtet, Altöl in gleicher Menge kostenlos zurückzunehmen. Auch Autobatterien nimmt der Handel beim Kauf einer neuen Starterbatterie kostenlos zurück - sie werden deshalb am Schadstoffmobil ebenfalls nur noch im Ausnahmefall angenommen. Arzneimittel können kostenlos beim Apotheker abgegeben oder über die graue Restmülltonne entsorgt werden. Haushaltsbatterien können an den Sammelstellen sowie auch an den jeweiligen Verkaufsstellen kostenlos abgegeben werden.

Auch Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen nehmen die Mitarbeiter des Schadstoffmobils nicht an. Diese Materialien können über das Erfassungssystem für Elektro-/Elektronik-Altgeräte entsorgt werden, das die Gemeinde Bestwig anbietet. Nicht angenommen werden ebenfalls Autoreifen, die direkt bei Reifenhändlern und Autowerkstätten abgegeben werden können, oder auch Abfälle wie Teerpappe und Asbest. Vollständig ausgehärtete Farben und Lacke können über die graue Restmülltonne entsorgt werden.

Die Gemeinde Bestwig bittet darum, Schadstoffe - soweit möglich - in ihrer ursprünglichen Verpackung abzugeben. Flüssigkeiten sollten sich in jedem Fall in dicht verschlossenen Behältern befinden. Die Behälter können nicht zurückgegeben werden. Schadstoffe dürfen außerdem keinesfalls unbeaufsichtigt vor dem Eintreffen des Sammelfahrzeuges abgestellt werden.

Das Schadstoffmobil macht am Freitag, 10. Dezember, zunächst von 11.15 bis 11.45 Uhr in Heringhausen an der Schützenhalle Station, dann von 12 bis 12.30 Uhr in Andreasberg an der Schützenhalle. Weiter geht es von 12.45 bis 13.30 Uhr in Ramsbeck an der Schützenhalle und von 13.45 bis 14.05 Uhr in Berlar in der Dorfmitte. Das Mobil steht dann von 14.30 bis 15.30 Uhr in Velmede auf dem Schützenplatz, von 15.45 bis 16.30 Uhr in Bestwig am alten Güterbahnhof, von 16.45 bis 17.30 Uhr in Ostwig an der Schützenhalle sowie von 17.45 bis 18.30 Uhr in Nuttlar an der Schützenhalle. Wichtig: Auch an allen Sammelstandorten gelten die aktuellen Corona-Schutz-Vorschriften.

Wer keine Gelegenheit hat, das Angebot des Schadstoffmobils zu nutzen, kann die entsprechenden Schadstoffe auch direkt in der Betriebsstätte der Firma Lobbe in Brilon, Gallbergweg 7, (Tel.: 02961/9766-0), abgeben. Annahmezeiten sind immer montags bis freitags jeweils in der Zeit von 8 bis 12 Uhr.

Weitere Informationen gibt es im Bau- und Umweltamt der Gemeinde Bestwig bei Friedhelm Koch unter 02904/987-151 oder unter friedhelm.koch@bestwig.de per E-Mail.

 

 

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