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Andreasberg

Andreasberg  ist der jüngste Ort der Gemeinde. Charakteristisch sind hier die gleichförmigen, langen Häuser entlang der schnurgeraden Dorfstraße. Das Dorf verdankt seine Existenz dem Bergbau. Im Jahr der Gründung 1854 war im Ramsbecker Erzbergbau Hochkonjunktur. Eine Aktiengesellschaft aus Stolberg hatte die Ramsbecker Gruben gekauft. Für diesen utopischen Plan sollten Tausende von Bergleuten angeworben werden, um Blei- und Zinkerze aus dem Stollen des Basten- und Dörnbergs zu fördern. Für die vielen fremden Bergleute wurde u.a. die Kolonie „Andreasberg“ förmlich aus dem Boden gestampft. Heute ist das ehemalige Bergarbeiterdorf ein beliebtes Wanderziel geworden, wo man noch immer Spuren des Bergbaus entdecken kann.


Auch der Ortsteil Dörnberg, der 2009 sein 250jähriges Jubiläum feierte, ist als Bergarbeiter-Siedlung entstanden. Früher lebten hier zeitweise über 200 Einwohner. Heute genießen die Bewohner die Ruhe und Beschaulichkeit mit phantastischen Aussichten.

Der Ort Wasserfall zählt zu den am höchsten gelegenen Siedlungen des Sauerlandes. Er verdankt seinen Namen dem einzigen natürlichen Wasserfall in Nordrhein-Westfalen, der „Plästerlegge“. Bekannt wurde das Dorf auch durch den Freizeitpark Fort Fun.

 


Einwohner:             

  • Andreasberg: 460
  • Dörnberg: 77
  • Wasserfall: 54


Höhenlage:

  • Andreasberg: 480 m
  • Dörnberg: 590m
  • Wasserfall: 700 m

Ortsvorsteherin: Ulrike Mikitta

 

Wappen:

Der Ort hat kein historisches Wappen, welches amtlich genehmigt ist. Das oben stehende Wappen wurde anlässlich der 150-Jahr-Feier im Jahr 1994 von der Dorfgemeinschaft entwickelt. Man sieht rechts unten einen grünen Berg mit Hammer und Schlägel als Symbole für den dortigen Bergbau. Das große „A“ auf gelbem Hintergrund kann entweder für Andreasberg stehen als auch einen Förderturm symbolisieren.