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 <title>bestwig.de: Bergbau, Natur, Erlebnis</title>
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 <description>Neuigkeiten aus der Gemeinde</description>
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 <title>bestwig.de: Bergbau, Natur, Erlebnis</title>
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<title>Bestwiger Verkaufs- und Gewerbeschau nähert sich mit Riesenschritten</title>

<link>http://www.bestwig.de/bestwig-a-z/aktuelles/artikel/bestwiger-verkaufs-und-gewerbeschau-naehert-sich-mit-riesenschritten.html</link>

<description><![CDATA[Die achte Bestwiger Verkaufs- und Gewerbeausstellung ist in trockenen Tüchern. Mehr als 80 Teilnehmer werden ihr Leistungsspektrum am 24. und 25. März in der Schützenhalle Velmede präsentieren. ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="http://www.bestwig.de/typo3temp/pics/3fe586cf3e.jpg" width="180" height="120" border="0" alt="" />]]>
 <![CDATA[<strong>Bestwig</strong>. Die achte Bestwiger Verkaufs- und Gewerbeausstellung ist in trockenen Tüchern. Groß war das Interesse der Aussteller an der beliebten regionalen Publikumsmesse, und alle Standplätze sind nun vergeben. Mehr als 80 Teilnehmer werden ihr Leistungsspektrum am 24. und 25. März in der Schützenhalle Bestwig-Velmede präsentieren. 
In die heiße Phase geht die Veranstaltung ab 12. März: Dann baut die Werbegemeinschaft „Besser in Bestwig“ vor Ort Hallentrennwände auf, am 19. März die Zelte auf dem Schützenhallenvorplatz. 
Die Bestwiger Verkaufs- und Gewerbeausstellung zählt zu den größten Veranstaltungen ihrer Art im Hochsauerlandkreis. Besucher dürfen sich auf eine breite Palette aus Handel, Handwerk und Gewerbe freuen. Auf 2500 Quadratmetern Präsentationsfläche, darunter drei Zelte, zeigen die Fachaussteller neue Trends und Produkte leistungsstarker Betriebe aus Bestwig und den umliegenden Orten.
Vom Autohaus über die Wellness- und Beauty-Branche mit Gesundheit, Hairstyling und Kosmetik, Mode, Möbel und Raumausstattung, Reise und Gastronomie bis hin zum Bauunternehmen spannt sich der abwechslungsreiche Bogen. Dazu gibt es ein unterhaltsames Familien-Rahmenprogramm mit Kinderanimation und Gewinnspiel.
Die Werbegemeinschaft Bestwig erwartet tausende Besucher zu dieser nur alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung. Um den Andrang zu stemmen, feilen die Organisatoren zurzeit an einem neuen Parkraumkonzept. Damit Besucher nicht mehr auf den Seitenstreifen parken und der Verkehr auf der B7 entlastet wird, weisen die Veranstalter zur diesjährigen Auflage zwei Großraumparkplätze aus. Mit kostenfreien Shuttle-Bussen gelangen die Gäste bequem zum Ausstellungsgelände und zurück zum Parkplatz.]]></description>

<guid>http://www.bestwig.de/bestwig-a-z/aktuelles/artikel/bestwiger-verkaufs-und-gewerbeschau-naehert-sich-mit-riesenschritten.html</guid>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:22:00 +0100</pubDate>

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<title>Vorschulische Förderung: Gemeinde Bestwig informiert Eltern</title>

<link>http://www.bestwig.de/bestwig-a-z/aktuelles/artikel/vorschulische-foerderung-gemeinde-bestwig-informiert-eltern-1.html</link>

<description><![CDATA[Die Gemeinde Bestwig lädt alle Eltern, deren Kinder in zwei Jahren - also im Sommer 2014 - eingeschult werden, zu Informationsveranstaltungen ein.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="http://www.bestwig.de/typo3temp/pics/11bdcf19d4.jpg" width="180" height="156" border="0" alt="" />]]>
 <![CDATA[<strong>Bestwig</strong>. Wie kann ich meinem Kind einen möglichst optimalen Start in die Schullaufbahn ermöglichen? - Diese Frage beschäftigt viele Eltern. Denn Bildung und Lernen beginnen für Kinder nicht erst in der Schule: Schon im Kindergarten gibt es viele vorschulische Fördermöglichkeiten, die die Entwicklung der Kinder positiv beeinflussen können.
Bereits zwei Jahre vor der Einschulung kann damit zum Beispiel Problemen in der Sprachentwicklung entgegengetreten werden - dies stellt sicher, dass Kinder zu Beginn des Schulbesuchs die gleichen Bildungschancen haben. Deshalb lädt die Gemeinde Bestwig gemeinsam mit den Leiterinnen und Leitern der Kindertageseinrichtungen und Grundschulen alle Eltern, deren Kinder in zwei Jahren - also im Sommer 2014 - eingeschult werden, zu Informationsveranstaltungen ein. Darin informieren die Beteiligten die Eltern über vorschulische Fördermöglichkeiten sowie über die Sprachstandserfassung.
Die Informationsveranstaltungen finden an folgenden Terminen statt:
<ul><li>in der Grundschule am Sengenberg, Zum Kreuzberg 5, in Nuttlar, am Montag, 27. Februar, um 19.30 Uhr;</li><li>in der Wilhelmine-Lübke-Grundschule, Schulstraße 5, in Ramsbeck, am Dienstag, 20. März, um 19.30 Uhr;</li><li>in der Andreas-Schule (Musikraum), Zum Ostenberg 1, in Velmede am Mittwoch, 2. Mai, um 19.30 Uhr.</li></ul>
Alle betroffenen Eltern sind zu den jeweiligen Info-Veranstaltungen eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.]]></description>

<guid>http://www.bestwig.de/bestwig-a-z/aktuelles/artikel/vorschulische-foerderung-gemeinde-bestwig-informiert-eltern-1.html</guid>
<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:51:00 +0100</pubDate>

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<title>3. Andreasberger Weihnachtsmarkt - 1.300 € Erlös an Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe</title>

<link>http://www.bestwig.de/bestwig-a-z/aktuelles/artikel/3-andreasberger-weihnachtsmarkt-1300-EUR-erloes-an-kinder-und-jugendhospiz-balthasar-in-olpe.html</link>

<description><![CDATA[In Olpe fand die Geldübergabe vom „ 3. Andreasberger Weihnachtsmarkt  statt. Der alle zwei Jahre stattfindende „kleinste Weihnachtsmarkt“ in der Gemeinde Bestwig, brachte einen Rekorderlös von 1.300 € für den guten Zweck.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="http://www.bestwig.de/typo3temp/pics/6b836c1b1d.jpg" width="180" height="121" border="0" alt="" />Foto (v.l.n.r.): Harald Hamedinger – Orga-Team Weihnachtsmarkt, Klaus Schönhütl – Orga-Team Weihnachtsmarkt, Britta Gerhard – Kinder- und Jugendhospiz Balthasar]]>
 <![CDATA[In Olpe fand die Geldübergabe vom „ 3. Andreasberger Weihnachtsmarkt&nbsp; statt. Der alle zwei Jahre stattfindende „kleinste Weihnachtsmarkt“ in der Gemeinde Bestwig, brachte einen Rekorderlös von <strong>1.300 €</strong> für den guten Zweck.
Schon zum 3ten Mal konnten die Organisatoren einen vierstelligen Geldbetrag an das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe übergeben.<br />Britta Gerhard, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit im Kinder- und Jugendhospiz Balthasar: „ Eine tolle Geschichte. Jeder Euro hilft, dauerhaft die Grundlage für unsere Arbeit zu sichern, damit wir auch weiterhin ein Ort zum Leben und Lachen, Sterben und Trauern sein können.“
Nochmals möchten sich die Organisatoren bei allen Andreasbergern die durch Geld, Sachspenden und ihrer Anwesenheit beim Weihnachtsmarkt, zum Gelingen beigetragen haben, bedanken. ]]></description>

<guid>http://www.bestwig.de/bestwig-a-z/aktuelles/artikel/3-andreasberger-weihnachtsmarkt-1300-EUR-erloes-an-kinder-und-jugendhospiz-balthasar-in-olpe.html</guid>
<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:45:00 +0100</pubDate>

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<title>DB und Gemeinde Bestwig: Gemeinsam aktiv für weitere Verbesserungen am Bahnhof Bestwig</title>

<link>http://www.bestwig.de/bestwig-a-z/aktuelles/artikel/db-und-gemeinde-bestwig-gemeinsam-aktiv-fuer-weitere-verbesserungen-am-bahnhof-bestwig.html</link>

<description><![CDATA[Gemeinsam aktiv für die Weiterentwicklung des Bestwiger Bahnhofs. Noch mehr Service für die Fahrgäste und klarere bauliche Strukturen nach der Eröffnung des neuen Außenbahnsteigs standen jetzt im Mittelpunkt eines Gesprächs von Vertretern der Deutschen Bahn AG und der Gemeinde Bestwig.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="http://www.bestwig.de/typo3temp/pics/5f5fe7ec3d.jpg" width="180" height="120" border="0" alt="" />]]>
 <![CDATA[<strong>Bestwig</strong>. Gemeinsam aktiv für die Weiterentwicklung des Bestwiger Bahnhofs. Noch mehr Service für die Fahrgäste und klarere bauliche Strukturen nach der Eröffnung des neuen Außenbahnsteigs standen jetzt im Mittelpunkt eines Gesprächs von Vertretern der Deutschen Bahn AG und der Gemeinde Bestwig.
Hintergrund: Im Spätherbst 2011 hat die Bahn den neuen Außenbahnsteig im Bestwiger Bahnhof in Betrieb genommen. Mit überdachtem Wartebereich, Fahrkartenautomat, Fahrgastinformationen sowie barrierefreiem Zugang ersetzt er den bisherigen Mittelbahnsteig. Der neue Bahnsteig ist barrierefrei erreichbar. Mit der baulichen Veränderung gelten auch neue Wege: Der Außenbahnsteig ist für Fahrgäste vom Bahnübergang „Ruhrstraße“ im westlichen Bereich des Bahnhofs aus zu erreichen. Immer wieder haben aber sowohl Vertreter der Deutschen Bahn wie auch der Gemeinde Bestwig die Beobachtung gemacht, dass sich Reisende nicht an diesen vorgeschriebenen Weg halten - besonders, wenn Züge Richtung Hagen und Dortmund abfahrbereit im Bahnhof stehen, wird schon einmal die „Abkürzung“ über die Schienen gewählt.
Das ist eine klare Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Die Folgen können aber noch weitaus gravierenden sein, weiß Ratsmitglied Bernd Lingemann, beruflich über viele Jahre für die Eisenbahnergewerkschaft „Transnet“ tätig. Nach dem Umbau des Bahnhofs gebe es Situationen, in denen Züge mit 80 Stundenkilometern Geschwindigkeit die Strecke passieren: „Personen, die sich dann im Bereich der Gleise aufhalten, haben keine Chance.“
Die Gemeinde Bestwig und die Deutsche Bahn wollen deshalb Information und Aufklärung, aber auch durch bauliche Veränderungen die neuen Wege am Bestwiger Bahnhof noch klarer herausstellen. So wird ein pädagogischer Mitarbeiter der Bundespolizei den Kontakt zu den Schulen in Bestwig suchen, um Kinder und Jugendliche über richtiges Verhalten rund um Bahn und Schienen zu informieren - aber auch über die lebensgefährlichen Folgen bei Abweichungen von den Sicherheitsregeln. Zudem wird die Bahn in Kürze den nun überflüssig gewordenen Mittelbahnsteig entfernen und die Gleisanlage über diesen Bereich hinaus mit Gitterzäunen sichern. Auch Lücken im Bereich des Bahnübergangs Ruhrstraße werden geschlossen.
Dennoch: Trotz aller baulichen Maßnahmen bleibe auch eine Eigenverantwortung der Fahrgäste, so die Bahnhofsmanagerin Hagen, Dorothee Wasel, auch zuständig für den Bahnhof Bestwig. Die Deutsche Bahn gestalte ihre Anlagen unter Sicherheits- und Serviceaspekten bestmöglich: „Sache der Kunden ist es, diese Anlagen richtig zu nutzen und geltende Sicherheitsregeln einzuhalten.“
Einig sind sich Deutsche Bahn und Gemeinde Bestwig darüber, dass durch eine Überführung vom östlichen Bereich des Bahnhofsgebäudes zum Gleis 2 kürzere Wege und eine weitere Service-Verbesserung erreicht werden können. Beide Seiten setzen sich deshalb dafür ein, Planungs- und Genehmigungsverfahren so schnell wie möglich umzusetzen. Um das Verfahren zu beschleunigen, hat die Gemeinde Bestwig bereits ihre formelle Zustimmung zum Projekt erteilt. Zudem bittet sie das Eisenbahnbundesamt vorab um eine schnellstmögliche Genehmigung.&nbsp; Derzeit geht die Deutsche Bahn davon aus, die Überführung erst im Jahr 2014 verwirklichen zu können.
Beide Seiten ziehen ein positives Fazit des gemeinsamen Termins. Jörg Stralka, Leiter des Bau- und Umweltamtes der Gemeinde Bestwig: „Sowohl Gemeindeverwaltung wie auch Deutsche Bahn setzen sich für Verbesserungen ein - Ziel ist es, durch gemeinsames Handeln diese Verbesserungen möglichst zeitnah zu erreichen.“]]></description>

<guid>http://www.bestwig.de/bestwig-a-z/aktuelles/artikel/db-und-gemeinde-bestwig-gemeinsam-aktiv-fuer-weitere-verbesserungen-am-bahnhof-bestwig.html</guid>
<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:31:00 +0100</pubDate>

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<title>Bodyfitness mit dem TV Ostwig - Neues Kursangebot für Frauen und Männer</title>

<link>http://www.bestwig.de/bestwig-a-z/aktuelles/artikel/bodyfitness-mit-dem-tv-ostwig-neues-kursangebot-fuer-frauen-und-maenner.html</link>

<description><![CDATA[Der TV Germania Ostwig bietet einen neuen Sportkurs 'Bodyfitness' für Frauen und Männer an unter der Leitung von Fitnesstrainerin Sonja Hermes. Der Kurs findet jeden Montag ab dem 05.März, bis zu den Sommerferien von 19-20 Uhr in der Sporthalle Ostwig statt.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="http://www.bestwig.de/typo3temp/pics/38a75ece8d.jpg" width="180" height="180" border="0" alt="" />]]>
 <![CDATA[Der TV Germania Ostwig bietet einen neuen Sportkurs 'Bodyfitness' für Frauen und Männer an unter der Leitung von Fitnesstrainerin Sonja Hermes. Der Kurs findet jeden Montag ab dem 05.März, bis zu den Sommerferien von 19-20 Uhr in der Sporthalle Ostwig statt, bei Interesse wird der Kurs nach der Ferien fortgesetzt. Bei fetziger Musik wird Kraft, Ausdauer und Bewegung trainiert. Der Kurs ist kostenlos, Voraussetzung ist nur die TV-Mitgliedschaft. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung bis zum 27. Februar gebeten unter (0151-466 15 717).]]></description>

<guid>http://www.bestwig.de/bestwig-a-z/aktuelles/artikel/bodyfitness-mit-dem-tv-ostwig-neues-kursangebot-fuer-frauen-und-maenner.html</guid>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:24:00 +0100</pubDate>

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<title>Ärger über „Tretminen“: Gemeinde Bestwig bittet Hundebesitzer um Rücksicht</title>

<link>http://www.bestwig.de/bestwig-a-z/aktuelles/artikel/aerger-ueber-tretminen-gemeinde-bestwig-bittet-hundebesitzer-um-ruecksicht.html</link>

<description><![CDATA[„Tretminen“, „Hundstrümmerl“ oder „Zapfen“ - die Namen sind eigentlich recht unterhaltsam. Für die so bezeichneten „Hinterlassenschaften“ von Vierbeinern gilt das weitaus weniger: Im Bestwiger Bürger- und Rathaus häufen sich Beschwerden über Verunreinigungen durch Hunde im Bereich des neuen Fußwegs...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="http://www.bestwig.de/typo3temp/pics/d1f4b9b51c.jpg" width="180" height="135" border="0" alt="" />]]>
 <![CDATA[<strong>Bestwig</strong>. „Tretminen“, „Hundstrümmerl“ oder „Zapfen“ - die Namen sind eigentlich recht unterhaltsam. Für die so bezeichneten „Hinterlassenschaften“ von Vierbeinern gilt das weitaus weniger: Im Bestwiger Bürger- und Rathaus häufen sich Beschwerden über Verunreinigungen durch Hunde im Bereich des neuen Fußwegs von Nuttlar zum Dümel.
&nbsp;„Dieser Weg wird immer stärker als Hundetoilette missbraucht“, ärgern sich Anwohner und Nutzer. Unerfreulich: Erst im Dezember wurde der aus Mitteln des Konjunkturpakets II finanzierte Weg für die Öffentlichkeit fertiggestellt. Es gebe zahlreiche positive Reaktionen auf diese neue Verbindung, so das Fazit von Ortsvorsteher Markus Sommer - aber ebenso viel Unverständnis über die „Hundehaufen“, die sich an manchen Stellen finden. Das ist nicht nur äußerst unappetitlich, sondern sogar verboten: Per Verordnung ist in der Gemeinde Bestwig geregelt, dass Hundebesitzer die „Verunreinigungen“, die ihre Vierbeiner auf Verkehrsflächen oder in öffentlichen Anlagen hinterlassen, unverzüglich beseitigen müssen. Andernfalls kann die Gemeinde sogar eine Geldbuße verhängen - im Extremfall bis zu 2000 Euro.
Allerdings muss es nicht immer eine Drohkulisse sein - etwas Rücksichtnahme täte es auch, meint Bürgeramtsleiterin Claudia Schmitten. Schließlich liege es auch im Interesse der Hundebesitzer, dass ihre Kommune einen sauberen und gepflegten Eindruck mache. Claudia Schmitten: „Niemand möchte gern in Hundekot treten - das bezieht sich nicht nur auf spielende Kinder und Fußgänger, sondern auch auf unser Team des Bauhofes, das den Weg in einem guten Zustand halten will.“ Die Gemeinde Bestwig appelliert daher an alle Hundebesitzer, zum gepflegten Erscheinungsbild der Kommune beizutragen - und zum guten Ruf der Hundehalter.]]></description>

<guid>http://www.bestwig.de/bestwig-a-z/aktuelles/artikel/aerger-ueber-tretminen-gemeinde-bestwig-bittet-hundebesitzer-um-ruecksicht.html</guid>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:13:00 +0100</pubDate>

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<title>Kostenloses Seminar: „Pressearbeit für Vereine“</title>

<link>http://www.bestwig.de/bestwig-a-z/aktuelles/artikel/kostenloses-seminar-pressearbeit-fuer-vereine.html</link>

<description><![CDATA[Ein Seminar „Pressearbeit für Vereine, Organisationen und mittelständische Unternehmen“ wird am Samstag, 3. März, von 10 bis 12 Uhr auf Initiative des Arbeitskreises „Dorfmarketing Bestwig“ in der Redaktion der Westfalenpost in Meschede angeboten.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="http://www.bestwig.de/typo3temp/pics/579f2d3e18.jpg" width="180" height="120" border="0" alt="" />]]>
 <![CDATA[<strong>Bestwig</strong>. Ein Seminar „Pressearbeit für Vereine, Organisationen und mittelständische Unternehmen“ wird am Samstag, 3. März, von 10 bis 12 Uhr auf Initiative des Arbeitskreises „Dorfmarketing Bestwig“ in der Redaktion der Westfalenpost in Meschede angeboten. 
Hierbei sollen den Teilnehmern grundlegende Kenntnisse der Pressearbeit sowie ein Gespür für berichtenswerte Themen aus Bestwiger Vereinen, Verbänden oder der heimischen Wirtschaft vermittelt werden. Ein Anruf in der Mescheder Redaktion genügt oft schon, damit über spannende, lustige oder kuriose Themen berichtet werden kann. „Wir bieten dieses kostenlose Seminar an, um die wirtschaftlichen Fortschritte und gesellschaftlichen Entwicklungen in unserem Ort noch stärker zu kommunizieren und voranzubringen“, erklärt&nbsp; Bestwigs Ortsvorsteherin Adelheid Bamfaste und freut sich über eine rege Teilnahme.
Anmeldungen werden bis zum 24. Februar entgegen genommen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessenten können sich entweder telefonisch bei Ortsvorsteherin Bamfaste unter Tel. 02904/2294 anmelden oder sich in der ausliegenden Anmeldeliste im Christkönig-Kindergarten eintragen.]]></description>

<guid>http://www.bestwig.de/bestwig-a-z/aktuelles/artikel/kostenloses-seminar-pressearbeit-fuer-vereine.html</guid>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:16:00 +0100</pubDate>

</item>

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<title>Dorfdenkmal in Heringhausen und nächstes Jugendworkcamp sind Themen beim LEADER-Treffen</title>

<link>http://www.bestwig.de/bestwig-a-z/aktuelles/artikel/dorfdenkmal-in-heringhausen-und-naechstes-jugendworkcamp-sind-themen-beim-leader-treffen.html</link>

<description><![CDATA[Die Nachbildung eines Hammerwerks im Dorfzentrum von Heringhausen ist ein wichtiges Thema auf der nächsten Kompetenzgruppensitzung des LEADER-Vereins „4 mitten im Sauerland“ am Montag, den 13.Februar um 18.00 Uhr im Gasthof Nieder in Heringhausen.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="http://www.bestwig.de/typo3temp/pics/5fed4cf884.jpg" width="180" height="121" border="0" alt="" />]]>
 <![CDATA[<strong>Heringhausen</strong>. Die Nachbildung eines Hammerwerks im Dorfzentrum von Heringhausen ist ein wichtiges Thema auf der nächsten Kompetenzgruppensitzung des LEADER-Vereins „4 mitten im Sauerland“ am Montag, den 13.Februar um 18.00 Uhr im Gasthof Nieder in Bestwig-Heringhausen.&nbsp; Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Durch den Bau dieses Dorfdenkmals möchte die Dorfgemeinschaft Heringhausen die Ursprünge ihres Dorfes ins Bewusstsein von Einheimischen und Gästen rücken. Die genauen Pläne, wie dieses Hammerwerk gestaltet werden soll, werden auf der Kompetenzgruppensitzung vorgestellt.
Ein weiteres mögliches LEADER-Projekt soll eine sicherheitstechnische Untersuchung des Schieferbergbaus in Ostwig/Nuttlar sein. Dieses Gutachten muß klären, ob das Gelände um die&nbsp; Schieferhalden in Nuttlar in Zukunft touristisch in Wert gesetzt werden kann. Jörg Stralka von der Gemeinde Bestwig wird hierzu die Anwesenden auf den aktuellen Stand bringen.
Ebenfalls in Heringhausen auf der Tagesordnung steht ein mögliches LEADER-Projekt, das ein weiteres Jugendworkcamp, dieses Mal in Meschede-Everberg, vorsieht. „Im letzten Jahr haben wir im Rahmen unseres internationalen Jugendworkcamps in Bestwig ein tolles LEADER-Projekt in der Gemeinde Bestwig realisiert. Dieses Projektidee wollen wir in diesem Jahr auf den Mescheder Raum, besonders auf Eversberg übertragen“, so Norbert Arens, Leiter der Touristik in Meschede und Bestwig.
Die Kompetenzgruppen sind ein offenes Arbeitsgremium ohne festen Teilnehmerkreis. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zu der Sitzung nach Heringhausen zu kommen. Die Einladung mit allen Tagesordnungspunkten kann auch im Internet unter <link http://www.leader-sauerland.de>www.leader-sauerland.de</link> heruntergeladen werden.]]></description>

<guid>http://www.bestwig.de/bestwig-a-z/aktuelles/artikel/dorfdenkmal-in-heringhausen-und-naechstes-jugendworkcamp-sind-themen-beim-leader-treffen.html</guid>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:39:00 +0100</pubDate>

</item>

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<title>Sauerländer Besucherbergwerk: Der „Faszination Bergbau“ auf der Spur</title>

<link>http://www.bestwig.de/bestwig-a-z/aktuelles/artikel/sauerlaender-besucherbergwerk-der-faszination-bergbau-auf-der-spur.html</link>

<description><![CDATA[Den Bergbau, seine Arbeitswelt und Technik, aber auch seine Menschen erlebbar machen - das will das Sauerländer Besucherbergwerk in Ramsbeck. Schritt für Schritt arbeitet das Museums-Team auf dieses Ziel hin - und Stück für Stück wird die „Faszination Bergbau“ immer stärker spürbar.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="http://www.bestwig.de/typo3temp/pics/35edf78e0c.jpg" width="180" height="120" border="0" alt="" />Aktiv für die „Faszination Bergbau“ und „Wohlfühl-Atmosphäre“ im Sauerländer Besucherbergwerk (v.li.): Paul Punessen, Peter Penkert, Bürgermeister Ralf Péus, Gunda Punessen, Museumsleiter Florian Franken, Gabi Penkert und Heike Fischer.]]>
 <![CDATA[<strong>Ramsbeck</strong>. Den Bergbau, seine Arbeitswelt und Technik, aber auch seine Menschen erlebbar machen - das will das Sauerländer Besucherbergwerk in Ramsbeck. Schritt für Schritt arbeitet das Museums-Team auf dieses Ziel hin - und Stück für Stück wird die „Faszination Bergbau“ immer stärker spürbar.
Zum Beispiel in der neuen Mineraliensammlung des Museums. Wo sich früher zwei Lagerräume befanden, sollen Besucher künftig Mineralien mit allen Sinnen erleben können - und das im wahrsten Sinn des Wortes. Zurzeit herrscht noch „Schneegestöber“ in der neuen Mineraliensammlung - das hat allerdings nicht mit den aktuellen Minus-Graden im Sauerland zu tun, sondern mit der Arbeit der Dortmunder Wissenschafts-Künstlerin Heike Fischer.
Sie bildet zurzeit aus Styropor Reliefwände nach, die die neue Mineraliensammlung in einen Erzgang verwandeln. „Wir wollen etwas Authentisches schaffen“, sagt Bergbau-Ingenieur Peter Penkert, der zurzeit mit seiner Frau Gabi die Mineralien-Sammlung des Sauerländer Besucherbergwerks aufarbeitet. Und dazu gehört auch, die Mineralien in einer Umgebung zu präsentieren, die ihren natürlichen Fundstätten möglichst nahe kommt. „Ziel ist es, den Weg vom Dichterz bis zum Abbau zu zeigen“, erklärt der Bergbau-Ingenieur. In Nischen sind - besonders beleuchtet - künftig ausgesuchte Mineralien zu sehen. „Es gibt hier wirkliche Kostbarkeiten“, weiß auch Gabi Penkert, „bisher sind sie allerdings kaum zur Geltung gekommen.“
Anschaulich werden soll auch, welches mühsames Geschäft der Bergbau vergangener Tage war - etwa, indem das Verhältnis von 800 Gramm Silber zu einer Tonne Erz dargestellt wird. „Das war die Ausbeute, die früher hier erzielt wurde“, erläutert Peter Penkert. Gleichzeitig wird ein Museumsbesuch zum Gang durch die Bergbau-Geschichte - vom „Eisernen Hut“, dem braunen Eisen, das nah an der Erdoberfläche gewonnen wurde, bis zum modernen Untertage-Bergbau. „Wir wollen den Besuchern vermitteln, dass diese Gesteine ,unter ihnen‘ abgebaut wurden - im Bastenberg und im Dörnberg“, unterstreicht&nbsp; Gabi Penkert - Mineralien und Erze seien letztlich die Grundlage für den Bergbau im heimischen Raum gewesen. Voraussichtlich im Sommer wird die neugestaltete Mineraliensammlung ihrer Bestimmung übergeben.
Auch das gastronomische Angebot des Sauerländer Besucherbergwerks wird deutlich ausgeweitet. Paul Punessen hat pünktlich zur Wiederöffnung des Unter-Tage-Bereichs die Leitung der Museums-Gaststätte „Zur Lore“ übernommen. Große und kleine Gäste des Museums finden hier nicht nur ein deutlich erweitertes Angebot an Speisen und Getränken - auch die Öffnungszeiten werden künftig verlängert. So bietet die „Lore“ ab Mitte Februar auch einen Mittagstisch an. „Das Sauerländer Besucherbergwerk soll ein Ort sein, an dem man sich wohlfühlen kann“, sagt Museumsleiter Florian Franken - die Museumsgaststätte spiele dabei eine entscheidende Rolle. Die „Lore“ bietet 35 Sitzplätze im Innenraum und rund 30 Plätze auf der Terrasse. Auch unabhängig vom Sauerländer Besucherbergwerk können Interessierte die Gaststätte „Zur Lore“ besuchen.
Bereits während der Winter-Schließung von Dezember bis Ende Januar hatten umfangreiche Arbeiten an der Museumsbahn stattgefunden, die durch den 1,5 Kilometer langen Eickhoff-Stollen in den Untertage-Bereich führt. Ziel war es hier, den jährlichen Wartungsaufwand und auch die Zeit, in der der Untertage-Bereich des Museums im Winter geschlossen ist, zu reduzieren.
Das Sauerländer Besucherbergwerk ist täglich außer montags von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Letzte Einfahrt ist gegen 16 Uhr. Weitere Informationen gibt es unter <link http://www.sauerlaender-besucherbergwerk.de/>www.sauerlaender-besucherbergwerk.de</link> im Internet.]]></description>

<guid>http://www.bestwig.de/bestwig-a-z/aktuelles/artikel/sauerlaender-besucherbergwerk-der-faszination-bergbau-auf-der-spur.html</guid>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:15:00 +0100</pubDate>

</item>

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<title>Wartungsarbeiten: Schwimmbad in Velmede bleibt geschlossen</title>

<link>http://www.bestwig.de/bestwig-a-z/aktuelles/artikel/wartungsarbeiten-schwimmbad-in-velmede-bleibt-geschlossen.html</link>

<description><![CDATA[Das Schwimmbad am Velmeder Ostenberg bleibt in der Zeit von Donnerstag, 16. Februar, bis einschließlich Donnerstag, 23. Februar, geschlossen.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="http://www.bestwig.de/typo3temp/pics/a3a8fa3bec.jpg" width="180" height="103" border="0" alt="" />]]>
 <![CDATA[<strong>Velmede</strong>. Das Schwimmbad am Velmeder Ostenberg bleibt in der Zeit von Donnerstag, 16. Februar, bis einschließlich Donnerstag, 23. Februar, geschlossen. Die Gemeinde Bestwig nutzt diese Zeit für die jährliche Grundreinigung. Gleichzeitig bittet sie alle Nutzerinnen und Nutzer des Bades um Verständnis.]]></description>

<guid>http://www.bestwig.de/bestwig-a-z/aktuelles/artikel/wartungsarbeiten-schwimmbad-in-velmede-bleibt-geschlossen.html</guid>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:38:00 +0100</pubDate>

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