Gleichstellungsstelle der Gemeinde Bestwig

Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten


Die Gleichstellungsbeauftragte hat die Aufgabe, die Verwirklichung des Verfassungsgebots (GG Artikel 3, Absatz 2) der Gleichberechtigung von Frauen und Männern im Rahmen der kommunalen Zuständigkeit zu fördern. Die Gleichstellungsbeauftragte hat sowohl verwaltungsinterne wie verwaltungsexterne Aufgaben.

Der Aufgabenbereich erstreckt sich zum einen auf die Überprüfung des Verwaltungshandelns im Hinblick auf die Gleichstellung von Frau und Mann innerhalb der Gemeindeverwaltung und zum anderen auf die Durchführung bzw. Anregung von Maßnahmen außerhalb der Verwaltung, die geeignet erscheinen, bestehenden Defiziten und Diskriminierungen entgegenzuwirken. Besondere Schwierigkeiten und Anforderungen der Gleichstellungsarbeit ergeben sich aus der Breite und Tiefe des Aufgabengebietes. "Gleichstellungsfragen" sind kein eindeutig abgegrenztes Arbeitsgebiet. Neben frauenpolitischen Themen im engeren Sinne (z.B. Frauenförderplan, Gewalt gegen Frauen, Situation bestimmter Frauengruppen wie Hausfrauen, Mütter, Alleinerziehende usw.) gehört zum potentiellen Arbeitsfeld alles, was Frauen in anderer Weise oder in stärkerem Maße betrifft als Männer. Es geht um die spezifische Betroffenheit von Frauen und die Frage, ob darin eine Benachteiligung liegt, die Handlungsbedarf auslöst. Die Gleichstellungsbeauftragte gibt darüber hinaus Hilfestellung für Ratsuchende in enger Zusammenarbeit mit Verwaltungsstellen und anderen Beratungsstellen.


Ihre Ansprechpartnerin:

Monika Kreutzmann

Rathausplatz 1

59909 Bestwig

Tel.: 02904/987-102

Email: Monika.Kreutzmann@bestwig.de


Folgende Broschüren und Flyer können Sie anfordern bzw. downloaden:


Kinderbetreuung im HSK.


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Minijob-Broschüre (geringfügige Beschäftigung)

Die Gleichstellungsbeauftragten im Hochsauerlandkreis und die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt des Arbeitsamtes Meschede möchten mit der Herausgabe dieser Broschüre auf den neuesten Informationsstand zum Thema "Minijobs" bringen. Alle bisherigen Veröffentlichungen sind auf eine erfreulich gute Resonanz gestoßen und verdeutlichen die Wichtigkeit dieses Themas.

In dieser Broschüre finden Sie wichtige Informationen, Grundlagen und Regelungen, die Ihnen zur Orientierung und besseren Absicherung dienen. Alle Angaben beziehen sich auf den Zeitpunkt der Herausgabe (Juli 2003).


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Gegen häusliche Gewalt                                                                    

Für viele Menschen ist Gewalt zum Bestandteil ihres Lebens geworden, auch im Hochsauerlandkreis.

Diese Broschüre im handlichen Taschenformat ist hilfreich für alle Frauen in Not. Sie bietet Ihnen wertvolle Hinweise, Adressen und Ansprechpartnerinnen.


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Tagesmütter                                                                                                  

Für die Vermittlung von Tagesmüttern im Bereich Bestwig und Meschede wenden Sie sich bitte an folgende Adresse:

http://www.tagesmuetter-meschede.de/

 

kfd-Tagesmütter Meschede e.V.

Emhildisstraße 9

59872 Meschede

(0291/52 233, Mobil 0170/35 84 589

E-Mail: kontakt@tagesmuetter-meschede.de

Rente für die Frau

Die Broschüre enthält zahlreiche wichtige und hilfreiche Fakten, Tipps und Beispielrechnungen. Sie ersetzt jedoch keine Einzelberatung. Die Broschüre trägt in ihrer Art dazu bei, insbesondere Frauen über ihre Ansprüche und vor allem deren Durchsetzungsmöglichkeiten zu informieren und ihnen einen Überblick über ihre aktuelle "Versorgungssituation" zu verschaffen.

Frauenzentrum „Frauenzimmer" 

Das Angebot dieser Broschüre richtet sich an alle Frauen die Unterstützung suchen, sei es weil sie sich momentan in einer schwierigen Lebenssituation befinden, oder weil sie Informationen zu einer speziellen Frage suchen. Die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle "Frauenzimmer" sind Fachfrauen aus den Bereichen Psychologie, Sozialpädagogik und Verwaltung.

Frauenberatungsstelle
Kolpingstr. 18
59872 Meschede
Tel.: 0291/52171
info@frauenzentrum-meschede.de
www.frauenzentrum-meschede.de

Annäherungen und Einblicke

Erste Annäherungen an die soziale Gruppe behinderter und chronisch erkrankter Frauen und Mädchen, Einblicke in die Tätigkeiten von Netzwerk und NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung NRW und ein kleiner Streifzug durch wichtige Meilensteine und Etappen unserer bisherigen Arbeit.

Zum Herunterladen:
  Broschüre Sichtwechsel